SignPad: Besser Unterschreiben ohne Papier
SignPads sind das Resultat einer langfristigen und sehr engen Partnerschaft von SOFTPRO mit seinem präferierten Hardware-Partner Wacom. Diese Unterschriftentabletts heben sich von anderen Pen Pads und Schreibtabletts durch eine Reihe
herausragender Faktoren ab.
>> [ Lesen Sie was zufriedene Kunden über SignPads sagen ]
In Kombination mit der auf SignPads optimal abgestimmten Software SignDoc oder SignWare ergibt sich eine hervorragende und besonders vertrauenswürdige Lösung für die Einbindung eigenhändiger Unterschriften in den digitalen Workflow.
SignPad eSignio
Technische Bezeichnung: Wacom STU-500
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Seit seiner Markteinführung im Dezember 2007 ein Beststeller.
- 5" Bildschirmdiagonale - 10 cm breit: Viel Platz für die Unterschrift.
- Auflösung in VGA (640 x 480 Pixel): Auch umfangreichere Texte, die einen Bezug zum Zweck des Unterschreibens haben lassen sich deutlich lesbar darstellen - beispielsweise bei elektronischen Lastschriftbelegen der entsprechende Text.
Das SignPad eSignio steht heute unter anderem in Kreditinstituten und Arztpraxen, bei Telekommunikationsunternehmen, an den Kassen von großen Möbelhäusern und mittelständischen Modehäusern.
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SignPad Compact
Technische Bezeichnung: Wacom STU-300
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Das kompakte und leichte Gerät ist der "kleine Bruder" des SignPad eSignio, optimiert für den mobilen Einsatz. Es ist das bevorzugte Gerät von Mitarbeitern im Außendienst - zum Beispiel bei Versicherungen, im Kundendienst und für die Dokumentation von Reparaturen.
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SignPad Color
Technische Bezeichnung: Wacom STU-520
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erhältlich ab Herbst 2010
Erstes SignPad mit hochauflösendem Farbdisplay (WVGA). Das hochwertige Stifttablett kombiniert eine exzellente Erfassung von Unterschriften mit Möglichkeiten zur Kunden-Kommunikation. Die hochauflösende Anzeige ermöglicht die detaillierte Darstellung von Informationen, die im Bezug zur jeweiligen Unterschrift stehen - beispielsweise im Verleih oder dem elektronischen Lastschriftverfahren. Es eignet sich auch als "Eye-Catcher" am POS. Wenn das SignPad nicht für das Unterschreiben verwendet wird, können andere Informationen für den Kunden in Bild und Text attraktiv dargestellt werden - dabei kann es sich um allgemeine Werbung oder auch Botschaften je nach Kundentyp handeln. Das SignPad Color eignet sich insbesondere für den Schalter und Beratungsbereich von Kreditinstituten, Mietstationen von Fahrzeugen oder Sportgeräten, ganz allgemein dem Point of Sale und vielen weiteren Einsatzorten.
>> [ Ausführliche Presseankündigung zum SignPad Color ]
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Die Erfassung von Unterschriften auf SOFTPROs SignPad eSignio und SOFTPROs SignPad Compact basiert auf dem Prinzip der elektromagnetischen Resonanz (EMR). SOFTPROs Partner Wacom hält für diese Technologie zahlreiche Patente. Er vermarket die auch unter dem Begriff "Penabled".
Wacom: Beschreibung "Elektromagnetische Resonanz"-Technologie (in Englisch)
Auch in einer Vielzahl von Tablet PCs in unterschiedlichen Formfaktoren ist diese Technologie eingebaut - schon allein um eine hochwertige Erkennung der Handschrift zu ermöglichen. Diese Technologie hat im Vergleich zu alternativen Angeboten auf dem Markt eine Reihe von Vorteilen:
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Elektro-magnetische Wellen werden zur Analyse der Position vom SignPad zum Stift und wieder zurück gesendet. Unter der Oberfläche des SignPads befinden sich horizontal und vertikal ausgerichtete Antennen, die innerhalb von Mikrosekunden zwischen Sende- und "Empfangs-Modus" wechseln. Ein elektromagnetisches Signal regt einen Schwingkreis aus Spule und Kondensator im Stiftinneren zu Schwingungen an. Der Schwingkreis in der Stiftspitze versorgt den Stift mit Strom und dient zugleich auch als Sender. Das empfangene Signal geht über den Modulator in den Chip. Die Informationen vom Drucksensor (Kapazität) wie vom Seitenschaltergehen zunächst in den Chip. Von dort gelangen sie in den Modulator, der ein Signal an den Schwingkreis in der Spitze zurückgibt. Von dort wird es zurück an das SignPad gesendet.
- Im SignPad eSignio und SignPad Compact kommt ein rückstrahlender Flüssigkristallbildschirm (reflektiver TFT) zum Einsatz. Er nutzt die Helligkeit der Umgebung und erfordert keine Hintergrundbeleuchtung.
Wikipedia: Beschreibung "TFT"-Technologie
In Konkurrenz zum elektromagnetischen Resonanzverfahren stehen Unterschriftentabletts (PenPads) mit einer Technologie, die auf Berührung reagiert. Für diese Technologie werden unterschiedliche Bezeichnungen verwendet - beispielsweise "berührungsempfindlicher Widerstand" (= "Force Sensing Resistor"). Für diese berührungsempfindlichen Tabletts wird immer öfter der Begriff "Touch"-Pads verwendet. Bei dieser Technologie besteht der Sensor aus einem Sandwich von zwei leitfähig beschichteten Plastikfolien. Dieses Sandwich befindet sich als oberste Schicht auf dem Unterschriften-Pad. Bei der Einwirkung von Druck ändert dieses Sandwich seinen elektrischen Widerstand. Die Erfassung von Ort und Druckintensität erfolgt also über Änderungen im Abstand der beiden Plastikfolien durch den Stift.
Wikipedia: Beschreibung "Force Sensing Resistor"-Technologie
SignPads vereinen die jeweils hochwertigsten Technologien der Hardware und Software, die aufs Engste verzahnt wurden. Im Gegensatz zu anderen Angeboten, bei denen es zur Hardware auch noch "ein bisschen Software obendrauf" gibt, erhalten Sie ein zukunftssicheres Zusammenspiel von Erfassungsgerät und Software zur Verarbeitung von Unterschriften – jeweils von den führenden Experten, die übrigens beide seit 1983 auf dem Markt sind. Mit der Software von SOFTPRO werden täglich über 25 Millionen Unterschriften automatisch geprüft. Wacom bringt in die SignPads die Erfahrung von Millionen verkaufter Schrifttabletts ein und verwendet anerkannte Methoden zur Qualitätssicherung in der Produktion.
Was kaum bekannt ist: Wacom hat insgesamt bereits weit über 100.000 Stifttabletts verkauft, die für die Erfassung von Unterschriften eingesetzt werden, weitaus mehr als viele Mitbewerber.
- Schon beim ersten Kontakt spürt man: Auf der matten, entspiegelten Oberfläche schreibt man wie auf Papier, hat also ein natürliches Schreibgefühl und unterschreibt folglich wie auch sonst üblich.
- Während des Unterschreibens erscheint die digitale Tinte ohne Verzögerung auf dem Bildschirm – deutlich rascher, exakter, kontrastreicher und schärfer als bei anderen auf dem Markt befindlichen Geräten. Die brillante, scharfe Anzeige trägt entscheidend dazu bei, dass Anwender gleich beim ersten Unterschreiben das Gerät als vertrauenswürdig einstufen.
- SignPads bieten dank ihrer Breite ausreichend Platz, um auch längere Unterschriften (wie bei Doppelnamen) aufzunehmen.
- Die Lebensdauer ist deutlich länger. Dokumentiert wird dies unter anderem durch eine dreijährige Garantie. Firmen mit einem hohen Aufkommen an Unterschriften - wie IKEA und deren Partner TeleCash - haben sich bewusst für diese robustere Technologie der SignPads entschieden.
- Die Oberfläche kann bei der alternativen Technologie nur begrenzt gehärtet werden. Sie neigt folglich zu Ermüdungserscheinungen. Je öfter auf einer solchen Oberfläche unterschrieben wird, um so eher neigt diese dazu stumpf und milchig und folglich unästhetisch zu werden. Wird ein Gerät mit LC-Display mit der alternativen Technologie versehentlich mit einem normalen Kugelschreiber unterzeichnet ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Sensor getauscht werden muss.
- SignPads punkten durch hervorragende Sichtbarkeit der Anzeige: Alternative Technologien erfordern, dass der auf dem Display baubedingt oben zu montierende Sensor Helligkeit schluckt. Die Anzeige auf dem SignPad wirkt dagegen deutlich lesbarer.
- Es gibt keine bessere Technologie für eine "saubere" und hochwertige Erfassung der Unterschrift. Während des Unterschreibens wird sowohl die Position des Stiftes wie auch die Intensität des Schreibdrucks ohne Störsignale sehr exakt erfasst.
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Bei Pads mit Touch-Technologie liegen die Sensoren oben auf dem Display. Diese können Störsignale beim Unterschreiben erfassen. Das ist der Fall, wenn beispielsweise der Handballen beim Unterschreiben auf dem Erfassungsfeld aufgelegt wird. Auch der Aufdruck von Fingern oder Ringen kann stören. Zur Vermeidung der Aufnahme von überschüssigen Daten, kann ein Software-Filter versuchen solche Störsignale zu entfernen. Dies gelingt jedoch nicht immer zufriedenstellend.
- SignPads beinhalten eine differenziertere Aufnahme von Unterschriftendaten als jedes andere bisher am Markt verfügbare Schreibtablett. Sie bieten eine ausgesprochen zuverlässige, kalibrierte, gleichmäßig verteilte Erfassung differenzierbarer Druckstufen ohne Interpolation. Die lässt sich insbesondere dann erkennen wenn die Daten aufgenommener Unterschriften für einen automatischen Vergleich herangezogen werden - zum Beispiel in SOFTPROs SDK SignWare.
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SignPads besitzen eine Auflösungsgenauigkeit im Bereich von weniger als 0,1 mm.
- Der Stift kann flexibel aufbewahrt werden: liegend oder stehend, variabel für Links- oder Rechtshänder – mitgeliefert wird eine flexible und zugsichere Schnur
Ein SignPad dient gezielt dem Zweck der vertrauenswürdigen Erfassung der eigenhändigen Unterschrift ohne Papier. Die Ergonomie des Gerätes ist konsequent optimiert, um darauf bequem und selbsterklärend unterschreiben zu können.
Eine Selbstverständlichkeit für unseren Partner Wacom – schließlich ist man im Grafikmarkt auch seit Jahrzehnten zuhause. Im Vergleich zu anderen Geräten auf dem Markt besticht das SignPad durch seine geringe Höhe und ein Design, das sich hervorragend in die unterschiedlichsten Anwendungs-Umgebungen und Möblierungen integriert. Bei größeren Aufträgen sind auch individuelle Gehäusefarben - passend zum Corporate Design - und/oder das Anbringen von Firmenlogos möglich.
Schriftsachverständige legen besonders viel Wert auf eine verlässliche Protokollierung der Signale unterschiedlicher Druckstufen beim Unterschreiben, schließlich ist es die Analogie zu Informationen, die auf dem "Datenträger Papier" mikroskopisch aus einer Unterschrift herausgelesen werden können. Gerade dieses biometrische Merkmal ist nahezu unmöglich zu fälschen. Sie hinterfragen auch mögliche Qualitätsunterschiede, die durch Toleranzen in der Fertigung der Tabletts auftauchen können oder technologisch bedingt sind. Mit diesem Aspekt beschäftigen sich auch ausführlich der SOFTPRO Partner in Forschung und Entwicklung - das Niederländische Forensische Institut und die Gesellschaft für Forensische Schriftuntersuchung (GFS) e.V..
Eine Schwachstelle vieler derzeit angebotener alternativer Geräte ist die mangelende Unterscheidung in der Erkennung der Druckintensitäten an unterschiedlichen Stellen der Erfassungsoberfläche. Die herausragende Qualitätr von SignPads kann mit Hilfe des Analyse-Instrumentes SignAlyze (optionaler Teil des SignWare SDKs) eindrucksvoll visualisiert werden.
>> [ Informations Video zu SignAlyze (in Englisch) ]
>> [ Zitat zur Beweiskraft ]
Wacom ist bekannt für äußerst robuste und langlebige Hardware. In Anlehnung an einen bekannten Werbespruch lässt sich über die Wacom-Geräte sagen "und schreibt und schreibt und schreibt". Bisher im Markt befindliche Geräte überleben häufig den Wechsel mehrerer PC-Generationen. Auch die SignPads machen da keine Ausnahme: Die hochwertigen LCD-Komponenten kommen ohne separate Beleuchtung aus – verbrauchen somit weniger Energie und haben eine höhere Lebensdauer als Geräte von Mitbewerbern. Die im Display integrierte Sensorik befindet sich nicht wie bei vielen anderen Anbietern vor, sondern hinter dem Display und wird keinen Berührungen durch den Stift ausgesetzt. Langlebigkeit ist bei täglichem/häufigem Gebrauch am Schalter oder POS auch hier garantiert.
Downloads
| Code |
| Titel |
Änderung |
Sprachen |
Status |
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| A19 |
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| Information über die Gemeinschaftentwicklung von Wacom und Softpro |
| A21 |
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| Datenblatt mit technischen Spezifikationen |
| A29 |
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| Produktinformation und Datenblatt mit technischen Spezifikationen |
| S40 |
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| inklusive Erweiterung für die Systemsteuerung für diese LCD Signaturtablett |