Eigenhändige Unterschrift sichert elektronische Dokumente

Neue Version 3.1 für elektronische Unterschrift 30 Tage kostenlos zum Test

[HANNOVER / BÖBLINGEN] - 2. März 2010: Seit Jahrhunderten ist eine Unterschrift auf Papier Ausdruck des Willens eines Unterzeichners. Der Böblinger Biometrie-Spezialist Softpro ermöglicht es, eigenhändige Unterschriften als vertrauenswürdiges Authentifizierungsmerkmal für elektronische Dokumente zu verwenden. Auf der Website des Herstellers kann jetzt die jüngste Version 3.1 der Software SignDoc heruntergeladen und in vollem Umfang 30 Tage kostenlos getestet werden.

Die Unterschrift ist das beliebteste Merkmal zur Authentifizierung, das hohes Vertrauen genießt, weil es nie zufällig abgegeben wird. Tablet PCs und speziell ausgewählte Schreibtabletts (zuweilen auch als "Pen Pads" bezeichnet) nehmen statische Bilder und dynamische Signale während des Unterschreibens auf. SignDoc erfasst beide Merkmalssätze, speichert sie verschlüsselt und ermöglicht eine verlässliche Prüfung. Die automatische Prüfung berücksichtigt auch die natürlichen Schwankungen in den Ausprägungen der Unterschrift von ein und demselben Unterzeichner. Elektronische Dokumente können so nichtabstreitbar und mit hoher Beweiskraft unterzeichnet werden.

Neue Maßstäbe für Elektronisches Unterschreiben

Zur CeBIT stellt Softpro das neue Release 3.1 der populären Software zum Signieren elektronischer Dokumente - SignDoc - vor. Mit dieser Version lässt sich jedes Dateiformat elektronisch signieren. Einfach die gewünschte Datei in der entsprechenden Anwendung anzeigen lassen und über das Druckermenü den "Softpro PDF_TIFF Converter" auswählen. Die Datei wird in das Format PDF oder TIFF umgewandelt, anschließend in SignDoc angezeigt und kann sofort elektronisch unterschrieben werden.

Neue Maßstäbe setzt SignDoc auch in der Performance: "Ruck-zuck kann ich Unterschreiben", kommentieren begeisterte Nutzer. Schneller als bei allen vergleichbaren Lösungen wird das Fenster zum Unterschreiben angezeigt. Auf positives Echo stößt die Möglichkeit ein PDF mit handschriftlichen Notizen zu ergänzen. Last, but not least, lassen sich Signaturen die mit SignDoc erzeugt wurden jetzt in jedem Standard PDF-Viewer (selbstverständlich auch Adobe Reader) auf ihre Integrität hin validieren.

Breiter Einsatzbereich

Überall, wo es keine gesetzliche oder rechtliche Vorschrift zur Anwendung der Schriftform gemäß BGB §126a gibt, können eigenhändige Unterschriften als Garant für Authentizität und Integrität Verwendung finden. Führende Mitarbeiter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sehen diese Form elektronischer Signaturen für 98% aller Geschäftsvorfälle geeignet. Fortgeschrittene elektronische Signaturen gemäß § 2 Abs.1 SigG 2001 können also bei zahlreichen Anwendungen - auch ausserhalb der Bankenwelt - eingesetzt werden. Ausführliche Informationen über die vertrauenswürdige Einbindung der eigenhändigen Unterschrift in den digitalen Workflow sind ab sofort unter der Webadresse www.signpad.de/trust abrufbar.

Die Liste der Anwendungsfälle ist lang und geht quer über die Branchen hinweg: Verträge, Beratungsprotokolle, Schadensanzeigen, Schadensdokumentationen, Gutachten, Protokolle aus Produktion und Service, Prüfberichte, Bezahlvorgänge, Empfangsbestätigungen, Patientenakten, Dokumentationen der Patientenaufklärung, Laborberichte, Arztbriefe, Bestellungen, Aufträge, Reservierungen, Bauberichte, Expertisen und vieles mehr. Eine Reihe von Anwendungsbeispielen werden auf der CeBIT 2010 am Stand von SOFTPRO in Halle 3 am Stand C24 vorgestellt.

Besonders beliebt: Elektronisch unterschreiben direkt im Browser

Sehr populär ist seit ihrer Markteinführung die Browservariante SignDoc Web, wie sie unter anderem beim Schweizer Telekommunikationsanbieter Sunrise im Einsatz ist. Ein ausführlicher Anwendungsbericht ist auf der Website von SOFTPRO abrufbar: Gelobt wird der einfache Rollout für das elektronische Unterschreiben. Kreditinstitute schätzen die Möglichkeit auf die Webumgebung ihrer Verbundpartner zuzugreifen und mit ihrem installierten Pad PDFs und TIFFs zu unterschreiben.

Neuer Anwendungsfall Beraterprotokolle

Seit dem 1. Januar 2010 gibt es für Anwender in Kreditinstituten noch einen Grund mehr SignDoc zu nutzen: Seitdem gelten neue gesetzliche Regeln für Schuldrechtverschreibungen. Jede Beratung für eine Geldanlage muss protokolliert werden. Im Abschnitt 6 findet sich im WpHG § 34 Absatz 2a die Festlegung, dass diese Protokolle vom Berater zu unterschrieben sind. Dieses Verfahren wurde bei der Vermittlung von Versicherungen bereits vor einigen Jahren eingeführt. Detlef Fischer, Softpros Leiter Vertrieb für Deutschland, Österreich und die Schweiz: "SignDoc ermöglicht in Verbindung mit SignPads und Tablet PCs das papierlose Unterschreiben von Formularen in denen das Beratungsprotokoll elektronisch erfasst werden kann. Jetzt setzen auch zunehmend mehr Kreditinstituten auf das elektronische Unterschreiben für Beraterprotokolle."

Unterschreiben ohne Papier zahlt sich aus

Durch den Verzicht von Papier für die Erfassung und Verarbeitung von eigenhändigen Unterschriften lassen sich durch den Wegfall diverser Schritte bei der Verarbeitung von Dokumenten Kosteneinsparungen für folgende Aktivitäten berechnen: Drucken, Aufbewahren, Vorbereiten, Unterschreiben, Weiterleiten, Versenden, Scannen, Indexieren und physikalisches Archivieren. Ein weiterer Aspekt sollte nicht unterschätzt werden: Dort wo SignDoc bereits im Einsatz ist wird die digitale Verarbeitung der Unterschrift als deutliche Verbesserung in der Servicequalität wahrgenommen. Unter www.softpro.de/roi lässt sich nachlesen, wie sich mit SignDoc rasch schwarze Zahlen schreiben lassen.

Aktuelle Meldungen rund um SignDoc

 

CeBIT 2010 - Nützliche Links für Ihren Messebesuch

Deutsch-Spanischer IT-Security Workshop (BITKOM/AETIC) @ CeBIT 2010 ECM-Forum des VOI @ CeBIT 2010 SOFTPRO-Partner auf der CeBIT CeBIT-Messewegweiser Elektronische Signaturen Hinweis: Die Anzeige dieser Seiten öffnet sich jeweils in einem neuem Browserfenster.

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Titel Änderung Sprachen Status
S23
SignDoc Desktop2011-05-04en de geschützt
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Version 3.2 (mit kostenloser 90-tägiger Demolizenz)
A11
SignDoc & SignPad - Produktbeschreibung2011-05-04en de verfügbar
Broschüre über die Erfassung von Unterschriften und das Unterschreiben el. Dokumente
A29
SignPad Compact (Wacom STU-300) Unterschriftenpad2011-04-13en de verfügbar
Ttechnische Daten
E07
Pen Pads / Schreibtabletts zur Erfassung von Unterschriften2010-05-17en geschützt
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Unterstützte Schreibtabletts zur Digitalisierung von Unterschriften
E08
Tablet PCs zur Erfassung von Unterschriften2010-02-02en geschützt
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Vertrauenswürdige Digitalisierung der eigenhändigen Unterschrift auf Tablet PCs

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Kurzprofil von SOFTPRO

Die SOFTPRO GmbH ist weltweit führend in der Entwicklung und Vermarktung von Produkten und Lösungen zur digitalen Erfassung, Verwaltung und Prüfung eigenhändiger Unterschriften.

Die Muttergesellschaft der SOFTPRO Gruppe – die SOFTPRO GmbH – ist seit ihrer Gründung 1983 in Böblingen bei Stuttgart zuhause. Vier Tochterfirmen sitzen in den USA, Großbritannien, Indien und Singapur. Repräsentanzen werden in Brasilien und im Libanon unterhalten. Die Gruppe beschäftigt derzeit über sechzig Mitarbeiter. Entwickelt wird die Software „made in Germany“.

Der am schnellsten wachsende Geschäftszweig sind Lösungen für die Elektronische Signatur mit eigenhändiger Unterschrift. SOFTPRO bietet dazu Software - vom SDK (SignWare) über Desktop Clients (SignDoc) bis hin zur kompletten Plattform für webbasiertes Signieren (SignDoc Web). Unterstützt wird ein breite Palette von Gerätetypen zur Erfassung von Unterschriften – von einfachen Pen Pads bis zu Tablet PCs. Damit lassen sich Kosten senken, Geschäftsprozesse beschleunigen, Fehlerquellen eliminieren und Dokumente gegen Manipulation geschützt speichern. Das so eingesparte Papier ist auch ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz.

Der zweite große Geschäftszweig von SOFTPRO ist die Erkennung von Betrugsversuchen mittels automatischem Vergleich von Unterschriften. Dieser Vergleich wird in erster Linie für Belege des Zahlungsverkehrs eingesetzt. Ebenfalls automatisch geprüft wird die Übereinstimmung von Unterschriften bei der Briefwahl (u.a. in USA und Großbritannien). Ferner wird der Vergleich im Posteingang großer Unternehmen eingesetzt. Ergänzend werden je nach Bedarf weitere Prüfverfahren eingebunden. Die Ergebnisse der Prüfverfahren werden analysiert, gewichtet und als ganzheitliche Risikobetrachtung präsentiert.

SOFTPROs Lösungen sind derzeit in 31 Ländern auf fünf Kontinenten im Einsatz. Zehn von den 25 größten Banken weltweit sind SOFTPROs Kunden, wie auch Versicherungen, Unternehmen in Handel und Telekommunikation, der öffentlichen Verwaltung und der Energiewirtschaft sowie der Industrie und im Gesundheitswesen.

Weitere Informationen erhalten Sie von:

SOFTPRO GmbH

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Jörg-M. Lenz
Manager Öffentlichkeitsarbeit


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