Sparkassen Informatik zertifiziert Unterschriften-Tablett SignPad eSignio

Erste Anwender äußern sich begeistert

[BERLIN / FRANKFURT AM MAIN] - 26. Mai 2008: Grünes Licht für das Unterschreiben ohne Papier mit dem neuen SignPad eSignio hat kürzlich die Sparkassen Informatik gegeben. Sie folgt damit der Entscheidung des anderen großen Rechenzentrums der deutschen Sparkassen - der Finanz IT. Zusammen betreuen die beiden Rechenzentren 477 Sparkassen, 11 Landesbanken, 11 Landesbausparkassen sowie 13 öffentliche Versicherer. Ihrem Kundenkreis empfehlen sie nun eine neue Generation von Geräten zur Erfassung von Unterschriften einzusetzen und setzen damit ein Signal für die vertrauenswürdige Digitalisierung von Unterschriften. Im Bereich der FinanzIT sind mittlerweile die ersten 2000 SignPads im Einsatz. Erfahrungsgemäß werden die Empfehlungen der Rechenzentren der Sparkassen auch außerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe aufmerksam verfolgt.

Der Ausdruck eines elektronisch ausgefüllten Dokumentes für das Aufbringen einer Unterschrift entfällt - unterschrieben wird jetzt direkt auf dem Unterschriften-Pad. Das SignPad eSignio ist eine japanisch-deutsche Gemeinschaftsentwicklung von Wacom und Softpro. Wacom verwendet für dieses neue Gerät auch die technische Bezeichnung STU-500, ein indirekter Hinweis auf das mit fünf Zoll große Display, das sich in einem ergonomisch geformten, sehr flachen Gehäuse befindet.

Das SignPad ist ein Bestseller

Obwohl erst Ende 2007 auf dem deutschsprachigen Markt eingeführt, wurde das Gerät bereits in 2007 auf Anhieb das meistverkaufte Unterschriften-Tablett in der Sparkassen-Finanzgruppe. Das Interesse an dem sowohl schicken wie auch robusten Gerät ist riesig. Begeistert zeigen sich die Anwender von der Möglichkeit dynamisch erzeugte Hintergrundbilder einzubauen - beispielsweise individuell gestaltete Auszahlungsbelege - mit Anzeige des Kontoinhabers und weiterer individueller Daten. Ralph Maute, Produktmanager bei Softpro: "Gelobt wird von unseren Kunden beispielsweise vielfach die Schärfe der Textdarstellung. Diese spielt insbesondere bei sensiblen Themen wie Vertrag, Zahlungsverkehr und Lastschrift eine wichtige Rolle. Nur so hat ein Unterzeichner auch beim Unterschreiben ein gutes Gefühl, weil er den Zweck seiner Unterschrift vor Augen hat. Wir freuen uns, dass sich die zwei Jahre intensiver Entwicklung offensichtlich auszahlen. Unsere Kunden überzeugt die Summe der Details und last, but not least das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis. Es scheint sich herumgesprochen zu haben, dass bei den PenPads die billigsten Geräte nur kurzfristig Freude bereiten."

Bodo Stüwe, Projektverantwortlicher für elektronisches Unterschreiben bei der Landesbank Berlin: "Wir haben verschiedene Eingabegeräte getestet, das SignPad hat uns davon überzeugt, dass elektronisches Unterschreiben komfortabel, robust, sicher und zudem kostengünstig sein kann. Deshalb haben wir uns für dieses Erfassungsgerät entschieden."

Immer mehr Kreditinstitute möchten beim Unterschreiben auf das Papier verzichten - aus gutem Grund, schließlich lassen sich durch Prozesse ohne Medienbruch Geld und Zeit einsparen. Im Rahmen des "Modell P" in der S-Finanzgruppe zählt die "Elektronische Unterschrift" zu den drei am meisten gefragten Anwendungen.

Ende der bisherigen Kompromisslösungen

Bisher waren viele Institute zurückhaltend, da sie von den bisher angebotenen Geräten zur Digitalisierung von Unterschriften nicht wirklich überzeugt waren und teilweise bereits überlegten ihre diesbezüglichen Projekte wieder einzustellen und die PenPads zurückzugeben, die nicht die Erwartungen erfüllten. Mit dem SignPad eSignio hat sich dies grundlegend geändert: Die elektronische Unterschrift im Rahmen von Modell P in der Sparkassen-Finanzgruppe basiert auf den eng verzahnten Produkten Adobe LiveCycle und SignDoc für Adobe Reader von Softpro sowie dem SignPad eSignio das optimiertes Erfassungsgerät. Diese Produkte wurden bestens aufeinander abgestimmt und von den Rechenzentren der Sparkassen sowie den Pilot-Sparkassen auf Herz und Nieren geprüft. Mittlerweile findet SignDoc für Adobe Reader auch in vielen anderen Branchen großes Interesse. In Verbindung mit dem SignPad wird Softpro attestiert eine überzeugende Lösung entwickelt zu haben, die in nächster Zeit auch anderen europäischen Sparkassenorganisationen vorgestellt wird.

Weltweites Interesse

Softpro ist mit seinen SignDoc-Varianten für Adobe-Produkte ausgewählter Lösungspartner von Adobe - als einziger der zugelassenen Anbieter für die "elektronische Unterschrift" für Modell P. In den Vereinigten Staaten wächst mittlerweile auch stark das Interesse an den Lösungen der Böblinger: So war Softpro im Rahmen der RSA Konferenz als Best Practice Beispiel für "IT Security made in Germany" am deutschen Gemeinschaftspavillon vertreten. Es folgte eine Einladung zum weltweiten "Adobe Security Summit" in San José, bei dem Anfang Mai 2008 die Kombination von SignPad und SignDoc als "Best Practice" für elektronische Signaturen mit eigenhändiger Unterschrift vorgestellt wurde.

Aufgrund des starken Interesses aus dem Mittleren Osten entschied sich Softpro kurzfristig die Lösung auch Anfang Juni erstmals in größerem Rahmen auf der Finanzfachmesse MEFX in Dubai zu zeigen. Für den Herbst ist bereits fest die Vorstellung von Gerät und Software auf dem renommierten Finance Forum in Zürich am 4./5. November eingeplant.

So wurden die Sparkassen informiert

Die Sparkassen Informatik teilte ihren Kunden die Unterstützung und Freigabe des SignPad in der Anlage 6.5.5. des Organisationsrundschreiben 213/2008 mit. Das Software-Installations-Paket, aus dem die Sparkassen die entsprechenden Anwendungen installieren können (intern SMS-Paket genannt) trägt die Bezeichnung "K_20_DMS_PenPad_Soft_1.4".

Aktuelle Meldungen rund um SignDoc

 

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SignDoc & SignPad - Produktbeschreibung2011-05-04en de verfügbar
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SignDoc für Adobe Reader2011-08-15en de geschützt
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Kurzprofil von SOFTPRO

Die SOFTPRO GmbH ist weltweit führend in der Entwicklung und Vermarktung von Produkten und Lösungen zur digitalen Erfassung, Verwaltung und Prüfung eigenhändiger Unterschriften.

Die Muttergesellschaft der SOFTPRO Gruppe – die SOFTPRO GmbH – ist seit ihrer Gründung 1983 in Böblingen bei Stuttgart zuhause. Vier Tochterfirmen sitzen in den USA, Großbritannien, Indien und Singapur. Repräsentanzen werden in Brasilien und im Libanon unterhalten. Die Gruppe beschäftigt derzeit über sechzig Mitarbeiter. Entwickelt wird die Software „made in Germany“.

Der am schnellsten wachsende Geschäftszweig sind Lösungen für die Elektronische Signatur mit eigenhändiger Unterschrift. SOFTPRO bietet dazu Software - vom SDK (SignWare) über Desktop Clients (SignDoc) bis hin zur kompletten Plattform für webbasiertes Signieren (SignDoc Web). Unterstützt wird ein breite Palette von Gerätetypen zur Erfassung von Unterschriften – von einfachen Pen Pads bis zu Tablet PCs. Damit lassen sich Kosten senken, Geschäftsprozesse beschleunigen, Fehlerquellen eliminieren und Dokumente gegen Manipulation geschützt speichern. Das so eingesparte Papier ist auch ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz.

Der zweite große Geschäftszweig von SOFTPRO ist die Erkennung von Betrugsversuchen mittels automatischem Vergleich von Unterschriften. Dieser Vergleich wird in erster Linie für Belege des Zahlungsverkehrs eingesetzt. Ebenfalls automatisch geprüft wird die Übereinstimmung von Unterschriften bei der Briefwahl (u.a. in USA und Großbritannien). Ferner wird der Vergleich im Posteingang großer Unternehmen eingesetzt. Ergänzend werden je nach Bedarf weitere Prüfverfahren eingebunden. Die Ergebnisse der Prüfverfahren werden analysiert, gewichtet und als ganzheitliche Risikobetrachtung präsentiert.

SOFTPROs Lösungen sind derzeit in 31 Ländern auf fünf Kontinenten im Einsatz. Zehn von den 25 größten Banken weltweit sind SOFTPROs Kunden, wie auch Versicherungen, Unternehmen in Handel und Telekommunikation, der öffentlichen Verwaltung und der Energiewirtschaft sowie der Industrie und im Gesundheitswesen.

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