Adobe und Softpro ermöglichen medienbruchfreien digitalen Workflow
[MÜNCHEN / BÖBLINGEN] - 16. Februar 2007: Elektronische Dokumente mit einer eigenhändigen Unterschrift zu versehen ist nur ein scheinbarer Widerspruch. Die eigenhändige Unterschrift wird zunehmend für digitale Arbeitsabläufe wiederentdeckt - als Garant für Authentizität, wobei die Anwendung im Gegensatz zu anderen Lösungen selbsterklärend ist. Adobe und Softpro bieten mit "SignDoc für Adobes Digitale Signaturen" nun ein Produkt, das die eigenhändige Unterschrift optimal in vollständig elektronische Arbeitsabläufe einbindet.
"Softpro ermöglicht es, elektronische Signaturen mittels der eigenhändigen Unterschrift zu erzeugen. Die SignDoc-Produkte bieten eine hervorragende Ergänzung zum Portfolio von Adobe - insbesondere unserer LiveCycle Produktfamilie." so Hans Dahmen, Sales Manager Solution bei Adobe Systems.
Ralph Maute, Produktmanager bei Softpro sieht in Adobe LiveCycle eine umfassende Plattform für das Management intelligenter elektronischer Dokumente. Maute: "Der Funktionsumfang und die Anwendbarkeit von Adobe LiveCycle über alle Branchen hinweg lässt eigentlich keine Wünsche mehr offen."
Immer stärker wird von Kunden von Adobe und Softpro die Anforderung formuliert, digitalisierte eigenhändige Unterschriften direkt in elektronische Prozesse einbauen zu können. Und nahezu jedes Mal stellt sich die Frage, wie die Unterschriftendaten als Beweismittel zur Authentifizierung verwendet werden können. Durch die Kombination Ihrer Technologien können Adobe und Softpro hier nun eine abgerundete, selbsterklärende Lösung anbieten.
Auf diese Weise lassen sich fortgeschrittene elektronische Signaturen auf Basis der eigenhändigen Unterschrift erzeugen. Juristen attestieren dieser Form elektronischer Signaturen hohe Beweiskraft und Vertrauenswürdigkeit. Führende Mitarbeiter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sehen diese Form elektronischer Signaturen für 98% aller Geschäftsvorfälle geeignet.
Diese nutzerfreundliche Ergänzung wird in Kürze bei ersten Sparkassen des Rechenzentrums der Sparkassen Informatik eingeführt. Die Institute setzen damit konsequent auf digitale Dokumente, behalten aber gegenüber ihren Kunden das eigenhändige Unterschreiben ganz bewusst zum Abschluss von Verträgen bei.
Die globale Resonanz auf dieses Angebot zeige, so Hans Dahmen, wie wichtig hier eine praxisnahe und effiziente Lösung sei. Nach Angaben der Unternehmen bestehe ein großes Interesse in diversen Branchen - nicht nur in Deutschland sondern auch etwa in den Vereinigten Staaten oder Großbritannien. Dahmen äußert sich sehr zuversichtlich, dass durch diese Kooperation etablierte, vertraute und erwiesenermaßen sichere Arbeitsprozesse nun sehr viel effizienter werden, weil sie medienbruchfrei in die digitale, automatisierte Geschäftswelt übertragen werden.
Die Lösung wird ausführlich vorgestellt auf dem Signatur Pavillon auf der Cebit (Halle 17, A01.15). Auf dem Gemeinschaftsstand stellt Adobe-Partner Wacom unter anderem erstmals sein jüngstes Gerät speziell zur beweiskräftigen Erfassung von Unterschriften vor. Ebenfalls am Stand ist mit Motion Computing einer der erfolgreichsten Hersteller der Welt von ultraleichten Tablet PCs. Motion Computing verwendet die Stifteingabe-Technologie von Wacom ("Penabled") in seinen Geräten. Demonstriert wird auf der Cebit wie der mobile Außendienst elektronische PDF-Dokumente mit Softpros SignDoc Dokumente (wie z.B. Kontoeröffnungen) ganz einfach unterschrieben werden können.
Nach Angaben der Organisatoren der Fachmesse Bank-Finanz-Systeme, die als Teil der Cebit stattfindet, ist der Signatur Pavillon zentraler Anlaufpunkt für alle Fragen rund um elektronische Signaturen auf der Messe in Hannover.
Auf der Website von Softpro kann eine kostenlose Testversion der Software SignDoc für Adobes Digitale Signaturen herunter geladen werden.
