SOFTPROs Messeauftritt auf der CeBIT 2010 wird wieder ganz im Zeichen der digitalisierten eigenhändigen Unterschrift steht. Erneut dabei ist SOFTPROs langjähriger Partner Wacom - voraussichtlich mit einer Weltpremiere. Lassen Sie sich überraschen.
Wacom ist der Erfinder der "Penabled"-Erfassungstechnologie und weltweit führender Anbieter von Tabletts zur Digitalisierung von Grafiken und Signaldaten (beides Elemente der Unterschrift). 2007 gab es die Weltpremiere des mittlerweile sehr erfolgreichen SignPad eSignio, 2009 wurde hinter den Kulissen bereits das SignPad Compact vorgestellt und für 2010 planen die beiden Partner eine neue Überraschung.
Softpro plant u.a. vorzustellen: Lösungen zur Absicherung elektronischer Dokumente mit der eigenhändigen Unterschrift und zur Vorbeugung von Betrug im beleghaften Zahlungsverkehr, Kontoeröffnungsanträge mit SignDoc in Kombination mit elektronischen Signaturen.
Sowohl der Deutsche Sparkassen und Giroverband (DSGV) wie auch sein spanisches Äquivalent, die Spanische Konföderation von Sparkassen (Confederación Española de Cajas de Ahorros, CECA) empfehlen ihren angeschlossen Instituten Kunden und Mitarbeitern auf Schreibtabletts unterschreiben zu lassen, die eigens zur Erfassung von Unterschriften entwickelt wurden. Der DSGV sieht besonders großes Einsparpotential im Passivgeschäft - beispielsweise bei der Eröffnung eines Kontos oder der Unterzeichnung von Freistellungsaufträgen. Vorgestellt werden, welche Aspekte zu berücksichtigen sind um die Prozesse vertrauenswürdig und beweissicher zu gestalten.
Dort wo das Verfahren zum papierlosen Unterschreiben bereits eingeführt wurde sind die Rückmeldungen äußerst positiv:
- "Die Optimierungsempfehlung zum Einsatz der elektronischen Unterschrift wurde bereits von Sparkassen auf Herz und Nieren geprüft. Insbesondere die Reaktion der Kunden war sehr positiv und überraschte die Mitarbeiter im Markt."
- "Das Sicherheitsgefühl beim Kunden wird durch fälschungssichere Unterschriften erhöht."
- "Es sind kürzere Bearbeitungszeiten und Unterschriftsprüfungen in jeder Geschäftsstelle möglich."
Zitate aus dem Artikel "Elektronische Unterschrift macht schlank" des DSGV, veröffentlicht auf Seite 2 der Beilage "Im Dialog mit dem Kunden" der Sparkassenzeitung vom 20. März 2009.
Am meisten Erfahrung mit diesem Thema hat die Berliner Sparkasse mit der Digitalisierung von diversen Vorgängen im Passivgeschäft. Im Rahmen des "Modell P" der Sparkassen-Finanzgruppe gibt es den Projektbaustein "Elektronische Unterschrift". Dabei wird papierlos unterschrieben beispielsweise für die Eröffnung von Konten oder Aufträge zur Freistellung vor der Besteuerung von Kapitalerträgen. Die eigenhändige Unterschrift erlebt eine Renaissance im elektronischen Umfeld. Ausgereifte Schreibtabletts nehmen Unterschriftendaten in hochwertiger Qualität auf. Durch den Vergleich der unsichtbaren biometrischen Merkmale wie Schreibdruck und -geschwindigkeit lässt sich die Authentizität eines Unterzeichners verlässlich überprüfen. Immer mehr Kreditinstitute gehen dazu über beispielsweise bei der Kontoeröffnung auf das Papier zu verzichten. In der Schweiz verwendet seit 2008 der zweitgrößte Telekommunikationsanbieter, die Firma Sunrise, an ihren Countern Unterschriftentabletts vom Typ SignPad eSignio. Auch bei hoheitlichen Anwendungen kommt das Gerät mittlerweile für die hochwertige Erfassung von Unterschriften bei den Eidgenossen zum Einsatz.
Informieren Sie sich über bereits aktive Anwendungen von elektronischen Signaturen mit eigenhändiger Unterschrift im In- und Ausland. Wir stellen Ihnen Erkenntnisse aus diversen Projekten über die Anforderungen an Hardware und Software und Aspekte für die Wirtschaftlichkeitsrechnung vor. Es erwartet Sie auch eine umfassende Orientierung über derzeit verfügbare und kommende Erfassungsgeräte.
Stand: C24
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